Qualifikation zur FCI WM Agility 2010

Ausschreibung der Qualifikationsläufe
1. u. 2. Lauf / 3. u. 4. Lauf
(PDF-Datei)

Quelle: DVG Lünen, 26.02.2010

 

VDH Qualifikationen zur FCI WM Agility 2010
30.09.-03.10.2010, Ostbayernhalle in Rieden, Kreuth 2

Ausschreibung
(PDF-Datei)
Meldeschein
(DOC-Datei)

Quelle: DVG Lünen, 06.01.2010

 

Qualifikation zur FCI WM Agility 2009

Ausschreibung der Qualifikationsläufe
1. u. 2. Lauf / 3. u. 4. Lauf
(PDF-Datei)

Quelle: DVG Lünen, 10.01.2009

 

Qualifikation zur FCI WM Agility 2009

Ausschreibung
(PDF-Datei)

Quelle: DVG Lünen, 28.11.2008

 

Quali-Läufe zur FCI WM Agility 2008

Ausschreibung
1. u. 2. Lauf / 3. u. 4. Lauf

Quelle: DVG Lünen, 04.02.2008

 

Qualifikation zur FCI WM Agility 2008

Erweiterte Ausschreibung
(PDF-Datei)

Quelle: DVG Lünen, 15.01.2008

 

Qualifikation zur FCI WM Agility 2008

VDH- Qualifikationsläufe zur Agility-WM 2008
  • 1. Qualifikationswochenende 15./16. März 2008 – noch kein Ausrichter

  • 2. Qualifikationswochenende 12./13. April 2008 – noch kein Ausrichter

  • 02.05.2008 5. Quali.-Lauf zur Agi-WM Dortmund Westfalenhalle (DVG)

  • 03.05.2008 6. Quali.-Lauf zur Agi-WM Dortmund Westfalenhalle (DVG)

  • 04.05.2008 Finallauf zur Agi-WM Dortmund Westfalenhalle (DVG)

A) Zulassungsbedingungen zu den WM Qualifikationen
Das Team hat durch Eintrag in den Leistungsnachweis des zur WM-Qualifikation entsendenden VDH Mitgliedes nachzuweisen, dass es innerhalb der Saison (siehe Qualifikationszeitraum) in VDH termingeschützten Veranstaltungen unter zwei verschiedenen FCI/VDH-Agility-Richtern mindestens folgende Ergebnisse erzielte:
3 x V-0 in A3 und 3 x V im JP3
von diesen Ergebnissen ist mindestens je ein Ergebnis (1 von 3xA3 und 1 von 3xJP3) mit einer Platzierung
(Platz 1-3) gefordert.
Es zählen nur Originaleintragungen in anerkannte Leistungsnachweise des entsendenden VDH-Mitgliedes, da so sichergestellt ist, dass der Starter die Qualifikationen auch für dieses VDH-Mitglied erworben hat.

B) Qualifikationszeitraum
12.05.2007 bis 10.02.2008 (letzter Termin für anrechenbare Ergebnisse) – Meldeschluss 25.2.2008 (Poststempel). Es werden nur Teams in der Meldeliste erfasst für die das Meldegeld bis zum 29.02.2008 (Eingang) auf das Konto der Meldestelle eingezahlt wurde

- Teilnehmer der Vorjahres WM (2007) sind automatisch qualifiziert
- Vizeweltmeister Large 2007, Florian Cherny ist gesetzt für die Finalläufe vom 02.-04.05.2008 in Dortmund

Christoph Holzschneider
VDH Obmann für Hundesport

Quelle: DVG Lünen, 26.10.2007

 

Qualifikation zur FCI WM Agility 2007

VDH- Qualifikationsläufe zur Agility-WM 2007

Alle Qualifikationen werden von Vereinen oder Arbeitsgemeinschaften des DVG oder vom DVG direkt ausgerichtet:

  • 17 03.2007 1. Quali.-Lauf zur Agi-WM in Schloß Holte Stukenbrock DVG ARGE OWL

  • 18.03.2007 2. Quali.-Lauf zur Agi-WM in Schloß Holte Stukenbrock DVG ARGE OWL

  • 21.04.2007 3. Quali.-Lauf zur Agi-WM in Rüggow DVG LV Mecklenburg-Vorpommern

  • 22.04.2007 4. Quali.-Lauf zur Agi-WM in Rüggow DVG LV Mecklenburg-Vorpommern

  • 04.05.2007 5. Quali.-Lauf zur Agi-WM Dortmund Westfalenhalle (DVG)

  • 05.05.2007 6. Quali.-Lauf zur Agi-WM Dortmund Westfalenhalle (DVG)

  • 06.05.2007 Finallauf zur Agi-WM Dortmund Westfalenhalle (DVG)

In Absprache mit dem VDH-Hauptgeschäftsführer gebe ich allen potentiellen Startern in den o.g. Qualifikationen folgende Informationen:

Den Teams, für die am 6. Mai 2007 nach dem abgeschlossenen Finale feststeht, dass sie die Fahrkarte zur Agility-Weltmeisterschaft erreicht haben und die als VDH-Team (Nationalmannschaft) nach Norwegen reisen, erstattet der VDH für die nachstehenden für die Einreise nach Norwegen erforderlichen Untersuchungen – Entnahme des Blutes durch den Tierarzt, Laborkosten für die vorgeschriebene Untersuchung, prophylaktische Behandlung gegen Bandwurm – die Kosten bei Vorlage der Originalbelege.

(Die Wirksamkeit der Tollwutimpfung muss nachgewiesen werden. In einer Blutprobe vom Hund muss der Antikörperspiegel festgestellt werden. Die Blutprobe muss vom Tierarzt mindestens 120 Tage nach der letzten Impfung und vor dem Auslaufdatum der Impfung entnommen werden. Die Untersuchung muss von einem dazu von der EU autorisierten Laboratorium ausgeführt werden.

Diese Analyse braucht bei Tieren, die nach der Erstimpfung jeweils in den vorgeschriebenen Interwallen regelmäßig nachgeimpft sind, nicht wiederholt zu werden. Die Erstimpfung gegen Tollwut ist als gültig anzusehen, wenn die Vollendung des Impfprogramms mindestens 21 Tage zurückliegt. Eine Nachimpfung ist vom Tage der Wiederimpfung, wenn diese innerhalb der vorgeschriebenen Frist ausgeführt wurde, als gültig anzusehen. Kann eine tierärztliche Bescheinigung für die vorige Impfung nicht beigebracht werden, ist die Nachimpfung als Erstimpfung anzusehen.

3. Behandlung gegen Bandwurmbefall (Echinokokkose) Hunde müssen unter tierärztlicher Aufsicht mit einer ausreichenden Dosis eines Bandwurmmittels, das z.B. Praziquantel enthält, frühestens 10 Tage vor der Ankunft in Norwegen entwurmt werden. Diese Behandlung muss innerhalb von 7 Tagen nach der Ankunft wiederholt werden. Beide Behandlungen, sowie der Name und die Dosierung des Mittels müssen im Heimtierpass tierärztlich attestiert werden.

Christa Bremer

Quelle: DVG Lünen, 30.11.2006

 

Qualifikation zur FCI WM Agility 2006

  1. in 2006 werden die Qualifikationen um 2 weitere Qualifikationstage erweitert. An den geplanten Wochenenden werden jeweils 2 Qualifikationen gelaufen (Samstag und Sonntag) – Meldegeld im März und April je 30,00 Euro im Mai 45,00 Euro je Starter.
    • drittes komplettes Wochenende im März (18./19.03.2006) im Reiterstadion Hannover, Jagdstall (Reithalle) Ausrichter ist DVG MV AC Aller/Leine Die Läufe beginnen am Samstag ca. 13.00 Uhr und enden am Sonntag gegen 14.30 Uhr, da die Halle nur in diesem begrenzten Zeitrahmen zur Verfügung steht.
    • zweites komplettes Wochenende im April (08./09.04.2006) in Bad Soden SV OG Bad Soden
    • 05./06. Mai 2006 fünfter und sechster Lauf in Dortmund (Westfalenhalle IV)
    • 07.05.2006 Finale (Westfalenhalle IV) Ausrichter DVG
    somit erhöht sich die Anzahl der Qualifikationstage incl. Finale auf insgesamt 7
  2. Qualifikationsbedingungen zu WM Qualifikation das Team hat durch Eintrag in den Leistungsnachweis des zur WM-Qualifikation entsendenden VDH-Verbandes nachzuweisen, dass es innerhalb der Saison (siehe c) Qualifikationszeitraum) in VDH Termin geschützten Veranstaltungen unter zwei verschiedenen VDH-Agility-Richtern mindestens folgende Ergebnisse erzielte:
    3 x V-O in A3 mit mindestens einer Platzierung (1-3)
    und
    3 x V im JP3 mit mindestens einer Platzierung (1-3)

    Es zählen nur Originaleintragungen in Leistungsnachweisen, da so sichergestellt ist, dass der Starter die Qualifikationen auch für den entsendenden Verband erworben hat.
  3. Qualifikationszeitraum
    09.05.2005 bis 12.02.2006
    Teilnehmer der Vorjahres WM sind automatisch qualifiziert.
  4. Meldeschluss für den ersten Lauf ist der 27.02. 2006 (Poststempel). Den Meldungen sind die Kopien der Leistungsurkunden und die Kopien der Ahnentafeln beizufügen. Die Meldungen (korrekt ausgefüllte Startlizenzen) sind über den formellen Verbandsweg zu richten an die
    DVG-HG,
    Gustav-Sybrecht-Str. 42,
    44536 Lünen-Brambauer.
Christoph Holzschneider
VDH Obmann für Hundesport

Zusatz für die Teams aus dem DVG:
Meldeschluss bei der DVG-Obfrau des DVG,
Elke Kraul,
An der Weide 4
in 30952 Ronnenberg
ist der 14. Februar 2006.
Die Meldungen haben unter Beifügung der e
rforderlichen Unterlagen über die MV/(KG)/ Landesverbände zu erfolgen.

Quelle: DVG Lünen, 21.02.2006

 

Zulassungsbestimmungen
zu FCI Europameisterschaften/Weltmeisterschaften

Liebe Sportlerinnen, liebe Sportler,

die FCI hatte am Anfang des Jahres geänderte Zulassungsbedingungen zu den Europa- und Weltmeisterschaften veröffentlicht, die aufgrund meines Widerspruches, dem sich dann insbesondere auch Ph. Fröhlich aus der Schweiz anschloss, dann zunächst ausgesetzt und nachgebessert werden sollten.

Damit das Thema nicht kurzfristig während der laufenden Qualifikationen erneut zu Unsicherheiten und/oder Unruhe führt, habe ich beim FCI-Präsidenten nachgefragt und folgende Antworten erhalten:

  1. Dürfen nur noch FCI-Mitgliedsländer Starter in die Weltmeisterschaften/Europameisterschaften entsenden?
    Wenn ja, heißt es, dass AKC- /CKC- /The Kennel Club- und AWDF- Mitglieder nicht mehr startberechtigt sind?

    Nein, es können weiterhin Mitglieder der genannten Kennel-Clubs daran teilnehmen. Der FCI-Vorstand hat Abstand davon genommen, die betroffenen Kennel-Clubs und die AWDF von den Veranstaltungen auszusperren,
     

  2. Dürfen die FCI-LAO nur noch solche Teams entsenden, bei denen der Mensch die Nationalität des entsendenden Landes besitzt und der Hund seit mehr als 12 Monaten im Stammbuch des entsendenden Landes eingetragen ist?

    Bezüglich der Nationalität bleibt es so, wie bisher praktiziert. Der Starter hat entweder die Nationalität des entsendenden Landes oder seinen Lebensmittelpunkt (Hauptwohnsitz) in diesem Land zu haben. Ab 2007 gilt, dass nur solche Hunde entsandt werden dürfen, die anerkannte FCI-Papiere haben und im Stammbuch des entsendenden Landes seit mindestens 12 Monaten eingetragen sind. D.h., wenn man einen Hund im Ausland mit FCI anerkannten Papieren erwirbt, sollte man darauf achten, dass diese Ahnentafel die entsprechende Auslandsanerkennung des nationalen Kennel- Klubs (FCI-Mitglied) hat und dann den Hund relativ schnell im Zuchtbuch des entsprechenden deutschen Rassehundzuchtvereins (VDH-Mitglied) eintragen lassen, um sicher zu stellen, dass dann auch die vorgegebene Frist gewahrt bleibt.
     

Christa Bremer

Quelle: DVG Lünen, 20.07.05

 

Qualifikationsmodalitäten zur WM 2005

Der Zugang zu den Qualifikationen bleibt unverändert wie folgt:
  • Startberechtigt sind Hundeführer mit solchen Hunden, für die anerkannte Ahnentafeln (Eintrag in einem Zuchtbuch eines VDH-Mitglieds) und gültige Leistungsnachweise gemäß VDH-Regelwerk vorgelegt werden. Zusätzlich haben Eigentümer und Hundeführer durch Vorlage eines gültigen Mitgliedsausweises ihre Mitgliedschaft zu dem den Leistungsnachweis ausstellenden VDH-Mitglied nachzuweisen.
     

  • Das Team hat durch Eintrag in den Leistungsnachweis des zur WM-Qualifikation entsendenden Verbandes nachzuweisen, dass er innerhalb der Saison (erstes Wochenende nach dem VDH-Finale und vor dem Meldeschluss zu den aktuellen Quali.-Läufen) dreimal vorzügliche Leistungen in A 3 in VDH termingeschützten Veranstaltungen unter zwei verschiedenen VDH-Agility-Richtern erzielte. Es zählen nur Originaleintragungen in Leistungsnachweise, da so sichergestellt ist, dass der Starter die Qualifikationen auch für den entsendenden Verband erworben hat.
     

  • Teilnehmer der Vorjahres-Agi.-WM sind automatisch qualifiziert.
     

  • 1. Qualifikationslauf: 20.03.2005
    2. Qualifikationslauf: 17.04.2005
     
    3. Qualifikationslauf: 06.05.2005
    4. Qualifikationslauf: 07.05.2005
    Finale: 08.05.2005 3. und 4. Qualifikationslauf und Finale erfolgen in der Westfalenhalle anlässlich der VDH ESZ 2005.
     

  • Die Teams müssen in beiden Läufen (1. + 2. Qualifikationslauf) starten

  • Die besten der Kategorien (Large=24, Medium und Small je 8) werden zur VDH-Europasiegerzuchtschau (ESZ) nach Dortmund (06.-08.05.2005) eingeladen. Hier beginnen die Teams wieder bei 0 Punkten

  • Jeder Qualifikationstag ist von einem anderen A-LR zu bewerten

  • Teams, die die Qualifikation zur ESZ erreicht haben, erklären mit dem Start in Dortmund ausdrücklich, dass falls sie sich zur WM qualifizieren, ihre Teilnahme an beiden Trainingswochenenden (geplant Jul/August/September 2005 - genaue Termine werden vor dem ersten Qualifikationslauf veröffentlicht) verbindlich ist.

  • Es soll versucht werden, beide die WM 2005 richtenden LR-Agility für die Bewerbe während der ESZ zu verpflichten, zumindest einen für das Finale.

Ergänzungen für 2005:
  1. Meldeschluss bei der für den 1. Lauf zuständigen Meldestelle ist der 28.02.2005 (Poststempel), das letzte anzurechnende Meldeergebnis ist für alle entsendenden Verbände der 13. Februar 2005.
     

  2. an allen Tagen ist die Startreihenfolge für den 2. Lauf entsprechend der umgekehrten Reihenfolge der Platzierungen des 1. Laufes.
     

  3. Bis zum 20.12.2004 sollen alle Termine, einschl. Training und WM, evtl. anfallende Kosten bei WM-Teilnahme, das Verkehrsmittel zur Anreise, die Trainingstermine und –orte usw. veröffentlicht werden.
     

  4. Mit der Meldung zu den Qualifikationsläufen bestätigen die Starter ihre Teilnahme an den 3 Trainingsterminen. In schriftlich zu begründenden und zu belegenden Ausnahmen gibt es die Möglichkeit, von einem der Termine befreit zu werden. Ein entsprechender Antrag ist an den VDH-Obmann zu richten. Die Teams, die Mannschaftsführung und die Assistenten reisen gemeinsam in einem Bus zum Austragungsort der jeweiligen Weltmeisterschaft. Die Kosten für diesen Bus werden zu gleichen Teilen auf die Mitfahrer umgelegt. Teammitglieder, die für sich eine andere Form der Anreise bevorzugen, werden trotzdem mit dem auf sie entfallenden Kostenbetrag belastet. Der Mannschaftsführer hat zeitig vor der Weltmeisterschaft die Hotelbuchungen vorzunehmen und diese Buchungen sind für das Team verpflichtend. Soweit es Sponsoren gibt, die ihr Sponsoring ausschließlich der Mannschaft zukommen lassen, ist einvernehmlich zwischen Mannschaftsführung/-assistenz und dem Team festzulegen, welche Gegenleistungen gemeinsam dafür erbracht werden. Diese Rahmenbedingungen hat jeder entsendende VDH- Mitgliedsverband bis zum Meldeschluss der Qualifikationsläufe zu veröffentlichen.
     

  5. Jeder Qualifikationstag wird eigenständig mit einer separaten Siegerehrung abgewickelt. Entsprechend werden auch Pokale zur Verfügung stehen.
     

  6. Small und Medium Hunde, deren Größe im Grenzbereich (+/- 1cm) liegt, können im Zweifelsfall im Rahmen der Läufe in Dortmund nachgemessen werden.
     

  7. Die besten 24 Teams (Large) und je 8 Teams (Small/Medium) erlangen nach den beiden ersten Qualifikationsläufen die Startberechtigung zu den Läufen 3, 4 und dem Finale in Dortmund. Sollte hier ein Team ausfallen, geht das nachplatzierte Team an den Start. Diese Möglichkeit besteht allerdings nur dann, wenn der Ausfall eines Teams bis zum Donnerstag vor dem 3. Lauf angezeigt ist.
     

  8. Zu den Läufen 3, 4 und Finale in Dortmund kann von einem Hundeführer jeweils nur maximal ein Hund vorgestellt werden.
     

  9. Punktevergabe
    a)
    Punkte werden für A-Lauf und Jumping und Kombinationswertung separat und gleichwertig
    vergeben.
    b)
    Durch Spreizung bei der Punktevergabe für die Plätze 1 – 3 soll die „Siegfähigkeit“ stärker belohnt werden.
    c)
    Platz 1 = 1 Punkte
    Platz 2 = 3 Punkte
    Platz 3 = 6 Punkte
    Platz 4 = 8 Punkte
    Platz 5 = 9 Punkte
    Platz 6 = 10 Punkte
    ... usw.
    Platz 40 = 44 Punkte
    das optimale Ergebnis für eine Qualifikation wären mithin 3 Punkte.
    d)
    Für eine Disqualifikation gibt es so viele Punkte wie es Teams ohne „Dis“ gibt +1Punkt (50 Teams, davon 41 ohne Dis. Somit 42 Punkte für ein Dis.) In der Kombiwertung erhalten Teams mit einem Doppel-Dis. soviel Punkte, wie es Teams ohne Dis. und mit einem Dis. gibt +1 Punkt
    Platz 41 = G = 45 Punkte
    Platz 42 = DIS = 46 Punkte
    Platz 43 = DIS = 46 Punkte
    *
    *
    Platz 49 = DIS = 46 Punkte
    Platz 50 = DIS/DIS= 54 Punkte
    e)
    Die besten 24 Teams (Large) / je 8 Teams (Small/Medium) erlangen nach den beiden ersten Qualifikationsläufen die Startberechtigung bei den Läufen 3, 4 und dem Finale in Dortmund.
    f)
    Bei Punktgleichheit nach der Vorqualifikation sind alle Teams für die Läufe 3, 4 und das Finale in Dortmund qualifiziert, die die gleiche Punktzahl wie das Team auf Platz 24(Large) bzw. 8 (Small/Medium) erreicht haben.
    g)
    Mit dem 3. Qualifikationslauf fangen alle Teams wieder bei „0“ Punkten an. Bedingt durch das Kriterium Halle und Teppichboden werden auch neue Anforderungen an die Teams gestellt und somit nicht unbedingt vergleichbar mit den Läufen 1 und 2.
    h)
    Bei Punktegleichheit nach dem Finallauf entscheidet zunächst der direkte Vergleich bzgl. der erreichten Punkte in der Kombinationswertung, danach die Punkte aus der Wertung der A-Läufe.
     

  10. In allen Kategorien (Large, Medium, Small) soll eine Mannschaft zur WM 2005 entsandt werden.
     

  11. Die ersten 3 Teams jeder Kategorie nach Abschluss des Finales werden zur WM gemeldet.
     

  12. Zusätzlich zu den unter Pkt. 11 genannten Teams werden insgesamt bis zu 4 weitere Teams gemeldet. Die Entscheidung hierüber und aus welchen Kategorien diese Teams kommen, wird vor dem Finaltag unter Berücksichtigung der Leistungen unter Einbeziehung der Meinung des Mannschaftsführers getroffen.
     

  13. Unabhängig von den definitiv gemeldeten Teilnehmern wird in jeder Klasse vorsorglich das 4.-platzierte Team bei der FCI als „Ersatzmitglied“ für die Mannschaften der einzelnen Kategorien gemeldet. Da nur bis zum Meldeschluss aufgeführte Teams in der WM eingesetzt werden können, ist dieses Vorgehen notwendig, um im Verhinderungsfalle eines anderen Teammitgliedes die Mannschaft nicht platzen zu lassen. Dieses Vorgehen stellt eine Vorsichtsmaßnahme dar und begründet kein Recht auf Mitfahrt. Die Bezuschussung der Teammitglieder regelt der VDH-Mitgliedsverband, der das Team in die Qualifikationen entsandte in eigener Zuständigkeit.
     

  14. Über die endgültige Mannschaftsaufstellung und die Vergabe der Startplätze im Einzelwettbewerb auf der WM entscheidet der Mannschaftsführer nach dem letzten Training vor Ort in Valladolid/Spanien.
     

  15. Durchführung der Qualifikationsläufe: Im Hinblick auf ein mögliches positives Abschneiden bei der WM ist es notwendig, ein bestimmtes Mindestprofil der Anforderung hinsichtlich Standardzeit zu definieren. Die in den Qualifikationsläufen herrschenden Bedingungen sollten sich so weit wie möglich an den Bedingungen einer WM orientieren. Dies betrifft insbesondere die Vorgaben hinsichtlich Standardzeiten und Rahmenbedingungen für die Teams in Vorbereitung auf den jeweiligen Lauf.

In seiner Analyse der WM 2004 hat der Mannschaftsführer Herbert Köhler hierzu einige Punkte auf geführt. So weit wie möglich sollen diese Rahmenbedingungen einvernehmlich mit den amtierenden Richtern in den Qualifikationen 2005 vorgegeben werden:

  1. Standardzeit in den Qualifikationsläufen

    Die Standardzeit wird durch das schnellste Team ohne Fehler des Durchganges unter Zuschlag von 7,5% definiert.
    Beispiel:
    schnellstes Team ohne Fehler = 42,00 Sekunden
    Zuschlag 7,50% = 3,15 Sekunden
    Standardzeit = 45,15 Sekunden
    Bleibt kein Team fehlerfrei, ist durch den Richter die Mindestanforderung bezgl. der Laufgeschwindigkeit zu setzen, sollte folgende Mindestanforderungen jedoch nicht unterschreiten:
    Large: A-Lauf bei 3,9 m/sec, Jumping bei 4,3 m/sec (letzte WM 4,13 bzw. 4,65 m/sec)
    Medium: A-Lauf bei 3,7 m/sec, Jumping bei 3,9 m/sec (letzte WM 3,89 bzw. 4,18 m/sec)
    Small: A-Lauf bei 3,5 m/sec, Jumping bei 3,7 m/sec (letzte WM 3,79 bzw. 3,97 m/sec)
     

  2. Gerätemaße, die verwendeten Geräte sollen auf die Maximalhöhen/- weiten gestellt werden. Die Geräte sollen dem aktuellen FCI-Reglement für WM entsprechen (z.B. Gegengewicht an der Wippe, Abstand der Slalomstangen)
     

  3. Die Parcours sollen in ihren Abmessungen den Kategorien Small und Medium angepasst werden.
     

  4. In folgendem aufgelistete Bedingungen galten für die Teilnehmer bei der WM und sollen auch in den Qualifikationsläufen gelten:

    - 2 Hunde und 2 HF halten sich im Vorring für den Start bereit (in der Westfalenhalle auf Grund der räumlichen Gegebenheiten nicht unbedingt umzusetzen)
    - der Hund ist an der Leine zum Start zu führen
    - der Hund darf zum Start getragen werden, jedoch muss er trotzdem angeleint sein Disqualifikation bei Nichtbeachtung:
    - der Hund darf erst nach der Parcoursfreigabe durch den Richter abgeleint werden
    - Im Vorring und im Parcours darf sich beim HF und/oder Trainer/Helfer kein Spielzeug oder Futter befinden, auch nicht nach dem Lauf
    - der Hund ist angeleint aus dem Parcours zu führen Disqualifikation bei Nichtbeachtung
    - Bei einer Verweigerung des Startsprunges darf der Hund bei der Wiederholung nur durch Hör- oder -sichtzeichen (nicht mehr) in eine Grundposition oder zum Halten gebracht werden, der Hund darf nicht mehr angefasst werden.
    - Muss der Hund am Start korrigiert werden (Startlinie noch nicht überschritten) sind nicht mehr als 2 Korrekturen erlaubt. Auch hier darf der Hund nicht mehr angefasst werden
    Disqualifikation bei Nichtbeachtung:
    - Wenn eine abgeworfene Stange eines Sprunges der noch einmal zu nehmen ist nicht wieder aufgelegt werden kann, ist der Hund durch die Ausleger zu führen, ansonsten Dis.
    - Wird ein Gerät durch den HF zerstört, wenn es noch einmal zu laufen ist, erfolgt eine Dis
    - Läuft ein Hund unter der Stange des zu nehmenden Sprunges durch und die Stange fällt, erfolgt eine Disqualifikation. Anderenfalls eine Verweigerung

Zusätzlich bestätigte der VDH Vorstand anlässlich seiner Sitzung am 11./12.12.2004 aufgrund einer Empfehlung des VDH-Fachausschusses folgende Punkte:

FCI WM Agility 2005

Mannschaftsführer der VDH Agility Mannschaft zur WM 2005
Auf Grund der hervorragenden Arbeit im Jahr 2004 wird Herbert Köhler auch in 2005 mit dieser Aufgabe betraut.

Teamassistentin Agi-WM 2005

Frau Christiane Klar wird als Assistentin berufen. Sollte Frau Klar aufgrund eigener Qualifikation dieses Amt nicht ausführen können, wird nur für diesen Fall Frau Jessica Schneider in die Teamassistenz berufen.

2. 2 weitere Mitglieder der Teamleitung

Auf Grund der äußerst positiven Erfahrungen in 2004 mit dem Einsatz eines Trainers für den mentalen Bereich
(Herr Thomas Berendt) und einer Physiotherapeutin und Akupressur bei Hunden (Frau Wunderlich-Thesinga) werden diese beiden Personen auch in 2005 wieder offiziell als Mitglieder der Teamleitung benannt und auch in Spanien akkreditiert werden.

3. Kostenbeteiligung durch den VDH
Der VDH übernimmt im Rahmen der Qualifikationen und zur WM folgende Kosten:
a) Übernahme der Reisekosten der ausländischen Agility-Richter in den Läufen 3 und 4 und im Finale.
b) Stellung der Pokale für das Finale
c) Übernahme der Hallenkosten für das Training in Absprache
d) Übernahme der Reisekosten für das Training und die
Weltmeisterschaft für die Teamleitung und
Teamassistenz (Köhler und Klar)
e) anteilige Kostenübernahme Mentaltrainer und
Physiotherapeutin je 500,00 Euro

Vorausschauend auf das Jahr 2 0 0 6 erteilte der VDH-Vorstand seine Zustimmung zu folgenden Qualifikationsmodalitäten:

Qualifikationen zur FCI WM Agility 2006

  1. in 2006 werden die Qualifikationen um 2 weitere Qualifikationstage erweitert.
    An den geplanten Wochenenden werden jeweils 2 Qualifikationen gelaufen (Samstag und Sonntag)
    - drittes komplettes Wochenende im März (18/19.03.2006)
    - drittes komplettes Wochenende im April (15/16.04.2006)
    somit erhöht sich die Anzahl der Qualifikationstage incl. Finale auf insgesamt 7
     

  2. Zulassungsbedingungen zu den WM Qualifikationen das Team hat durch Eintrag in den Leistungsnachweis des zur WM-Qualifikation entsendenden Verbandes nachzuweisen, dass es innerhalb der Saison (siehe c) Qualifikationszeitraum) in VDH termingeschützten Veranstaltungen unter zwei verschiedenen VDH-Agility-Richtern mindestens folgende Ergebnisse erzielte:
    3 x V-0 in A3 mit mindestens einer Platzierung (1-3)
    und
    3 x V im JP3 mit mindestens einer Platzierung (1-3)
    Es zählen nur Originaleintragungen in Leistungsnachweise, da so sichergestellt ist, dass der Starter die Qualifikationen auch für den entsendenden Verband erworben hat.
     

  3. Qualifikationszeitraum
    09.05.2005 bis 12.02.2006
    (letzter Termin für anrechenbare Ergebnisse)
    Der Meldeschluss ist der 27.2.2006 Poststempel.
    Teilnehmer der Vorjahres WM sind automatisch qualifiziert

Quelle: HG DVG Lünen, Dez. 2004


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