Der Zugang zu den Qualifikationen
bleibt unverändert wie folgt:
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Startberechtigt sind Hundeführer mit solchen
Hunden, für die anerkannte Ahnentafeln (Eintrag in einem Zuchtbuch
eines VDH-Mitglieds) und gültige Leistungsnachweise gemäß VDH-Regelwerk
vorgelegt werden. Zusätzlich haben Eigentümer und Hundeführer durch
Vorlage eines gültigen Mitgliedsausweises ihre Mitgliedschaft zu
dem den Leistungsnachweis ausstellenden VDH-Mitglied nachzuweisen.
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Das Team hat durch Eintrag in den Leistungsnachweis
des zur WM-Qualifikation entsendenden Verbandes nachzuweisen, dass
er innerhalb der Saison (erstes Wochenende nach dem VDH-Finale und
vor dem Meldeschluss zu den aktuellen Quali.-Läufen) dreimal vorzügliche
Leistungen in A 3 in VDH termingeschützten Veranstaltungen unter
zwei verschiedenen VDH-Agility-Richtern erzielte. Es zählen nur
Originaleintragungen in Leistungsnachweise, da so sichergestellt
ist, dass der Starter die Qualifikationen auch für den entsendenden
Verband erworben hat.
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Teilnehmer der Vorjahres-Agi.-WM sind automatisch
qualifiziert.
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1. Qualifikationslauf: 20.03.2005
2. Qualifikationslauf: 17.04.2005
3. Qualifikationslauf: 06.05.2005
4. Qualifikationslauf: 07.05.2005
Finale: 08.05.2005 3. und 4. Qualifikationslauf und Finale erfolgen
in der Westfalenhalle anlässlich der VDH ESZ 2005.
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Die Teams müssen in beiden Läufen (1. + 2. Qualifikationslauf)
starten
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Die besten der Kategorien (Large=24, Medium und
Small je 8) werden zur VDH-Europasiegerzuchtschau (ESZ) nach Dortmund
(06.-08.05.2005) eingeladen. Hier beginnen die Teams wieder bei
0 Punkten
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Jeder Qualifikationstag ist von einem anderen
A-LR zu bewerten
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Teams, die die Qualifikation zur ESZ erreicht
haben, erklären mit dem Start in Dortmund ausdrücklich, dass falls
sie sich zur WM qualifizieren, ihre Teilnahme an beiden Trainingswochenenden
(geplant Jul/August/September 2005 - genaue Termine werden vor dem
ersten Qualifikationslauf veröffentlicht) verbindlich ist.
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Es soll versucht werden, beide die WM 2005 richtenden
LR-Agility für die Bewerbe während der ESZ zu verpflichten, zumindest
einen für das Finale.
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Meldeschluss bei der für den 1. Lauf zuständigen
Meldestelle ist der 28.02.2005 (Poststempel), das letzte anzurechnende
Meldeergebnis ist für alle entsendenden Verbände der 13. Februar
2005.
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an allen Tagen ist die Startreihenfolge für den
2. Lauf entsprechend der umgekehrten Reihenfolge der Platzierungen
des 1. Laufes.
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Bis zum 20.12.2004 sollen alle Termine, einschl.
Training und WM, evtl. anfallende Kosten bei WM-Teilnahme, das Verkehrsmittel
zur Anreise, die Trainingstermine und –orte usw. veröffentlicht
werden.
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Mit der Meldung zu den Qualifikationsläufen bestätigen
die Starter ihre Teilnahme an den 3 Trainingsterminen. In schriftlich
zu begründenden und zu belegenden Ausnahmen gibt es die Möglichkeit,
von einem der Termine befreit zu werden. Ein entsprechender Antrag
ist an den VDH-Obmann zu richten. Die Teams, die Mannschaftsführung
und die Assistenten reisen gemeinsam in einem Bus zum Austragungsort
der jeweiligen Weltmeisterschaft. Die Kosten für diesen Bus werden
zu gleichen Teilen auf die Mitfahrer umgelegt. Teammitglieder, die
für sich eine andere Form der Anreise bevorzugen, werden trotzdem
mit dem auf sie entfallenden Kostenbetrag belastet. Der Mannschaftsführer
hat zeitig vor der Weltmeisterschaft die Hotelbuchungen vorzunehmen
und diese Buchungen sind für das Team verpflichtend. Soweit es Sponsoren
gibt, die ihr Sponsoring ausschließlich der Mannschaft zukommen
lassen, ist einvernehmlich zwischen Mannschaftsführung/-assistenz
und dem Team festzulegen, welche Gegenleistungen gemeinsam dafür
erbracht werden. Diese Rahmenbedingungen hat jeder entsendende VDH-
Mitgliedsverband bis zum Meldeschluss der Qualifikationsläufe zu
veröffentlichen.
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Jeder Qualifikationstag wird eigenständig mit
einer separaten Siegerehrung abgewickelt. Entsprechend werden auch
Pokale zur Verfügung stehen.
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Small und Medium Hunde, deren Größe im Grenzbereich
(+/- 1cm) liegt, können im Zweifelsfall im Rahmen der Läufe in Dortmund
nachgemessen werden.
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Die besten 24 Teams (Large) und je 8 Teams (Small/Medium)
erlangen nach den beiden ersten Qualifikationsläufen die Startberechtigung
zu den Läufen 3, 4 und dem Finale in Dortmund. Sollte hier ein Team
ausfallen, geht das nachplatzierte Team an den Start. Diese Möglichkeit
besteht allerdings nur dann, wenn der Ausfall eines Teams bis zum
Donnerstag vor dem 3. Lauf angezeigt ist.
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Zu den Läufen 3, 4 und Finale in Dortmund kann
von einem Hundeführer jeweils nur maximal ein Hund vorgestellt werden.
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Punktevergabe
a)
Punkte werden für A-Lauf und Jumping und Kombinationswertung separat
und gleichwertig
vergeben.
b)
Durch Spreizung bei der Punktevergabe für die Plätze 1 – 3 soll
die „Siegfähigkeit“ stärker belohnt werden.
c)
Platz 1 = 1 Punkte
Platz 2 = 3 Punkte
Platz 3 = 6 Punkte
Platz 4 = 8 Punkte
Platz 5 = 9 Punkte
Platz 6 = 10 Punkte
... usw.
Platz 40 = 44 Punkte
das optimale Ergebnis für eine Qualifikation wären mithin 3 Punkte.
d)
Für eine Disqualifikation gibt es so viele Punkte wie es Teams ohne
„Dis“ gibt +1Punkt (50 Teams, davon 41 ohne Dis. Somit 42 Punkte
für ein Dis.) In der Kombiwertung erhalten Teams mit einem Doppel-Dis.
soviel Punkte, wie es Teams ohne Dis. und mit einem Dis. gibt +1
Punkt
Platz 41 = G = 45 Punkte
Platz 42 = DIS = 46 Punkte
Platz 43 = DIS = 46 Punkte
*
*
Platz 49 = DIS = 46 Punkte
Platz 50 = DIS/DIS= 54 Punkte
e)
Die besten 24 Teams (Large) / je 8 Teams (Small/Medium) erlangen
nach den beiden ersten Qualifikationsläufen die Startberechtigung
bei den Läufen 3, 4 und dem Finale in Dortmund.
f)
Bei Punktgleichheit nach der Vorqualifikation sind alle Teams für
die Läufe 3, 4 und das Finale in Dortmund qualifiziert, die die
gleiche Punktzahl wie das Team auf Platz 24(Large) bzw. 8 (Small/Medium)
erreicht haben.
g)
Mit dem 3. Qualifikationslauf fangen alle Teams wieder bei „0“ Punkten
an. Bedingt durch das Kriterium Halle und Teppichboden werden auch
neue Anforderungen an die Teams gestellt und somit nicht unbedingt
vergleichbar mit den Läufen 1 und 2.
h)
Bei Punktegleichheit nach dem Finallauf entscheidet zunächst der
direkte Vergleich bzgl. der erreichten Punkte in der Kombinationswertung,
danach die Punkte aus der Wertung der A-Läufe.
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In allen Kategorien (Large, Medium, Small) soll
eine Mannschaft zur WM 2005 entsandt werden.
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Die ersten 3 Teams jeder Kategorie nach Abschluss
des Finales werden zur WM gemeldet.
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Zusätzlich zu den unter Pkt. 11 genannten Teams
werden insgesamt bis zu 4 weitere Teams gemeldet. Die Entscheidung
hierüber und aus welchen Kategorien diese Teams kommen, wird vor
dem Finaltag unter Berücksichtigung der Leistungen unter Einbeziehung
der Meinung des Mannschaftsführers getroffen.
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Unabhängig von den definitiv gemeldeten Teilnehmern
wird in jeder Klasse vorsorglich das 4.-platzierte Team bei der
FCI als „Ersatzmitglied“ für die Mannschaften der einzelnen Kategorien
gemeldet. Da nur bis zum Meldeschluss aufgeführte Teams in der WM
eingesetzt werden können, ist dieses Vorgehen notwendig, um im Verhinderungsfalle
eines anderen Teammitgliedes die Mannschaft nicht platzen zu lassen.
Dieses Vorgehen stellt eine Vorsichtsmaßnahme dar und begründet
kein Recht auf Mitfahrt. Die Bezuschussung der Teammitglieder regelt
der VDH-Mitgliedsverband, der das Team in die Qualifikationen entsandte
in eigener Zuständigkeit.
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Über die endgültige Mannschaftsaufstellung und
die Vergabe der Startplätze im Einzelwettbewerb auf der WM entscheidet
der Mannschaftsführer nach dem letzten Training vor Ort in Valladolid/Spanien.
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Durchführung der Qualifikationsläufe: Im Hinblick
auf ein mögliches positives Abschneiden bei der WM ist es notwendig,
ein bestimmtes Mindestprofil der Anforderung hinsichtlich Standardzeit
zu definieren. Die in den Qualifikationsläufen herrschenden Bedingungen
sollten sich so weit wie möglich an den Bedingungen einer WM orientieren.
Dies betrifft insbesondere die Vorgaben hinsichtlich Standardzeiten
und Rahmenbedingungen für die Teams in Vorbereitung auf den jeweiligen
Lauf.
In seiner Analyse der WM 2004 hat der Mannschaftsführer
Herbert Köhler hierzu einige Punkte auf geführt. So weit wie möglich
sollen diese Rahmenbedingungen einvernehmlich mit den amtierenden Richtern
in den Qualifikationen 2005 vorgegeben werden:
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Standardzeit in den Qualifikationsläufen
Die Standardzeit wird durch das schnellste Team ohne Fehler des
Durchganges unter Zuschlag von 7,5% definiert.
Beispiel:
schnellstes Team ohne Fehler = 42,00 Sekunden
Zuschlag 7,50% = 3,15 Sekunden
Standardzeit = 45,15 Sekunden
Bleibt kein Team fehlerfrei, ist durch den Richter die Mindestanforderung
bezgl. der Laufgeschwindigkeit zu setzen, sollte folgende Mindestanforderungen
jedoch nicht unterschreiten:
Large: A-Lauf bei 3,9 m/sec, Jumping bei 4,3 m/sec (letzte WM 4,13
bzw. 4,65 m/sec)
Medium: A-Lauf bei 3,7 m/sec, Jumping bei 3,9 m/sec (letzte WM 3,89
bzw. 4,18 m/sec)
Small: A-Lauf bei 3,5 m/sec, Jumping bei 3,7 m/sec (letzte WM 3,79
bzw. 3,97 m/sec)
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Gerätemaße, die verwendeten Geräte sollen auf
die Maximalhöhen/- weiten gestellt werden. Die Geräte sollen dem
aktuellen FCI-Reglement für WM entsprechen (z.B. Gegengewicht an
der Wippe, Abstand der Slalomstangen)
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Die Parcours sollen in ihren Abmessungen den
Kategorien Small und Medium angepasst werden.
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In folgendem aufgelistete Bedingungen galten
für die Teilnehmer bei der WM und sollen auch in den Qualifikationsläufen
gelten:
- 2 Hunde und 2 HF halten sich im Vorring für den Start bereit (in
der Westfalenhalle auf Grund der räumlichen Gegebenheiten nicht
unbedingt umzusetzen)
- der Hund ist an der Leine zum Start zu führen
- der Hund darf zum Start getragen werden, jedoch muss er trotzdem
angeleint sein Disqualifikation bei Nichtbeachtung:
- der Hund darf erst nach der Parcoursfreigabe durch den Richter
abgeleint werden
- Im Vorring und im Parcours darf sich beim HF und/oder Trainer/Helfer
kein Spielzeug oder Futter befinden, auch nicht nach dem Lauf
- der Hund ist angeleint aus dem Parcours zu führen Disqualifikation
bei Nichtbeachtung
- Bei einer Verweigerung des Startsprunges darf der Hund bei der
Wiederholung nur durch Hör- oder -sichtzeichen (nicht mehr) in eine
Grundposition oder zum Halten gebracht werden, der Hund darf nicht
mehr angefasst werden.
- Muss der Hund am Start korrigiert werden (Startlinie noch nicht
überschritten) sind nicht mehr als 2 Korrekturen erlaubt. Auch hier
darf der Hund nicht mehr angefasst werden
Disqualifikation bei Nichtbeachtung:
- Wenn eine abgeworfene Stange eines Sprunges der noch einmal zu
nehmen ist nicht wieder aufgelegt werden kann, ist der Hund durch
die Ausleger zu führen, ansonsten Dis.
- Wird ein Gerät durch den HF zerstört, wenn es noch einmal zu laufen
ist, erfolgt eine Dis
- Läuft ein Hund unter der Stange des zu nehmenden Sprunges durch
und die Stange fällt, erfolgt eine Disqualifikation. Anderenfalls
eine Verweigerung
Zusätzlich bestätigte der VDH Vorstand anlässlich
seiner Sitzung am 11./12.12.2004 aufgrund einer Empfehlung des VDH-Fachausschusses
folgende Punkte:
FCI WM Agility 2005
Mannschaftsführer der VDH Agility Mannschaft zur WM 2005
Auf Grund der hervorragenden Arbeit im Jahr 2004 wird Herbert Köhler
auch in 2005 mit dieser Aufgabe betraut.
Teamassistentin Agi-WM 2005
Frau Christiane Klar wird als Assistentin berufen. Sollte Frau Klar
aufgrund eigener Qualifikation dieses Amt nicht ausführen können, wird
nur für diesen Fall Frau Jessica Schneider in die Teamassistenz berufen.
2. 2 weitere Mitglieder der Teamleitung
Auf Grund der äußerst positiven Erfahrungen in 2004 mit dem Einsatz
eines Trainers für den mentalen Bereich
(Herr Thomas Berendt) und einer Physiotherapeutin und Akupressur bei
Hunden (Frau Wunderlich-Thesinga) werden diese beiden Personen auch
in 2005 wieder offiziell als Mitglieder der Teamleitung benannt und
auch in Spanien akkreditiert werden.
3. Kostenbeteiligung durch den VDH
Der VDH übernimmt im Rahmen der Qualifikationen und zur WM folgende
Kosten:
a) Übernahme der Reisekosten der ausländischen Agility-Richter in den
Läufen 3 und 4 und im Finale.
b) Stellung der Pokale für das Finale
c) Übernahme der Hallenkosten für das Training in Absprache
d) Übernahme der Reisekosten für das Training und die
Weltmeisterschaft für die Teamleitung und
Teamassistenz (Köhler und Klar)
e) anteilige Kostenübernahme Mentaltrainer und
Physiotherapeutin je 500,00 Euro
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