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DER
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A - Allgemeine Vorschrift
B - Agility-Reglement der FCI
Die Disziplin erfordert eine gute Harmonie von Hund und Hundeführer und endet im
vorzüglichen Einvernehmen in der Gruppe. Es ist also Voraussetzung, dass die
Teilnehmer die elementaren Grundlagen von Erziehung und Gehorsam besitzen.
Kategorien |
| S (Small) | = kleiner als 35 cm Widerristhöhe |
| M (Medium) | = ab 35 cm und kleiner als 43 cm Widerristhöhe |
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L (Large) |
= ab 43 cm
Widerristhöhe |
S t r e c k e (Parcours) 1) Allgemeines |
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2) Streckenverlauf
3. Ablauf des Wettbewerbes
a) Wahl der Standardzeit der Strecke
b) Festlegung der Maximalzeit für die Strecke
c) Ablauf der Prüfungen
Hindernisse
Die Hürden Die Hindernisse dürfen keine Gefahr für den Hund darstellen und müssen den nachstehenden Beschreibungen (in den Abmessungen) und den beigefügten Skizzen entsprechen. Die Hürden
b) Mehrfachsprung: Das Viadukt und die
Mauer Der Tisch Der Laufsteg Die Wippe Die Schrägwand Der Slalom Der feste Tunnel Der Sack-Stofftunnel Der Reifen
Der Weitsprung
Start/Ziel
Beurteilungen
1) Allgemeines
2) Strafpunkte |
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Strafpunkte a) Überschreiten der Standardzeit: 1,00 Fehler (1 Fehlerpunkt) pro Sekunde b) Fehler allgemeiner Art: |
c) Fehler bei den Hindernissen
Verweigerungen sind sofort zu korrigieren, geschieht dies nicht, erfolgt eine
Disqualifikation. Analog gilt das auch für den Slalom, hier auch beim Fehler. d) Spezifische Fehler bei einem Hindernis
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B |
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| Richtung des Hundes | ==> |
A |
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D | |
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C |
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zu springen und dort 5 Sekunden ohne Angabe einer Position, die während der Wartezeit auch geändert werden kann, anzuhalten. Die Zeit beginnt zu zählen, sobald der Hund auf dem Tisch ist. Verlässt der Hund vor Ende der 5 Sekunden und vor der Anweisung des Prüfungsrichters den Tisch, so wird dies mit 5 Fehlerpunkten geahndet. Er muss zurück auf den Tisch und das Zählen muss wieder von vorne angefangen werden, ansonsten wird er am nächsten Hindernis disqualifiziert. Läuft der Hund am Tisch vorbei, springt von der Seite D auf, so ist dies eine Verweigerung, die jedoch kein Ausscheiden wegen Angehens eines Hindernisses von der verkehrten Seite nach sich zieht. Geht der Hund unter den Tisch ist es ebenfalls eine Verweigerung.
Rutscht der Hund beim Aufsprung vom Tisch, wird dies mit 5 Fehlerpunkten
geahndet, er muss erneut auf den Tisch, allerdings kann der Aufsprung von jeder
Seite erfolgen,
-auch hier müssen die 5 Sekunden wiederholt werden. Wird die
elektronische Zeitmessung durch den Hundeführer ausgelöst, führt dies zur
Disqualifikation. |
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| Kategorie "S" : | 40 bis 50 cm (2 Einheiten) | |
| Kategorie "M" : | 70 bis 90 cm (3 bis 4 Einheiten) | |
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Kategorie "L" : |
120 bis 150
cm (4 bis 5 Einheiten) |
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Überlaufen, von den oder aus den Seiten zu springen und somit das
vollständige Hindernis nicht zu überqueren, wird mit einer Verweigerung
(5 Fehlerpunkte) geahndet. Umwerfen einer Einheit als auch einen Fuß
oder die Füße zwischen die Einheiten zu setzen, wird mit einem Fehler (5
Fehlerpunkte) geahndet.
Ein Streifen während des Sprunges wird nicht gewertet. |
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| Fehler, die den Ausschluss nach sich ziehen | ||
| - | Unkorrektes Verhalten gegenüber dem Prüfungsrichter | |
| - | Misshandlung seines Hundes | |
| - | Überschreiten der Maximalzeit für die Strecke | |
| - | Bei der dritten Verweigerung auf der gesamten Strecke | |
| - | Die Hindernisse nicht in der angegebenen Reihenfolge arbeiten | |
| - | Ein Hindernis übersehen (auslassen) | |
| - |
Ein Hindernis in falscher Richtung angehen (für den Slalom gilt dies analog, wenn der Hund rückwärts mehr als zwei Stangen in Folge nimmt) |
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| - | Der Hundeführer überspringt oder über läuft ein Hindernis selbst | |
| - | Ein Hundeführer löst die elektronische Zeitmessung am Tisch aus, falls eine derartige benutzt wird | |
| - | Der Hundeführer hält etwas in der Hand | |
| - | Der Hundeführer nimmt seinen Hund an Startlinie überschritten hatte (Ausnahme: Es geschieht auf Anweisung des Richters) |
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| - | Wenn der Hund ein Halsband trägt | |
| - | Anhalten auf der Strecke, ohne Anweisung des Richters | |
| - |
Der Hund nässt oder löst
sich, verlässt den Ring oder gerät außer Kontrolle des Hundeführers |
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Der Ausschluss zieht automatisch die Disqualifikation des Hundes und das
sofortige Verlassen des Parcours nach sich. Die Disqualifikation ist
durch den Prüfungsrichter durch einen Pfeifton etc. klar anzuzeigen.
Alle nicht vorhersehbaren Fälle worden vom Prüfungsrichter entschieden
und sind unwiderrufliche Tatsachenentscheidungen.
Fälle von höherer Gewalt
Werturteile / Auszeichnungen |
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| - | von 0 bis 5,99 Gesamtstrafpunkte = VORZÜGLICH | |
| - | von 6 bis 15,99 Gesamtstrafpunkte = SEHR GUT | |
| - | von 16 bis 25,99 Gesamtstrafpunkte = GUT | |
| - |
ab 26 Gesamtstrafpunkte =
OHNE BEWERTUNG |
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Unter Gesamtstrafpunkten ist die Summe der Fehlerpunkte an den Hindernissen, der Verweigerungen auf der Strecke und der Überschreitung der Standardzeit zu verstehen.
Aufstieg in die einzelnen Agility-Stufen
Platzierung
Beispiel bei einer Standardzeit von 60 Sekunden |
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| Startnummer | Fehlerpunkte | reale Zeit | Zeitstrafen | Gesamtstrafe | Reihung |
| 7 | 5 | 58,71 | 0,00 | 5,00 | 3 |
| 18 | 5 | 57,25 | 0,00 | 5,00 | 2 |
| 4 | 0 | 68,32 | 8,32 | 8,32 | 4 |
| 15 | 10 | 59,17 | 0,00 | 10,00 | 6 |
| 2 | 5 | 65,00 | 5,00 | 10,00 | 5 |
| 12 | 0 | 65,00 | 5,00 | 5,00 | 1 |
Organisation eines Wettbewerbes |
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| 1) |
Ein Gelände in der Größe von 20 x 40 m, dessen Beschaffenheit so sein muss, dass weder für den Hundeführer noch für den Hund auf der Strecke Gefahren bestehen (z.B. keine Glasscherben, Nägel, Unebenheiten usw.). |
| 2) |
Einen Prüfungsrichter zu verpflichten, der von der Landesorganisation nominiert und von der FCI anerkannt ist, nach den vorliegenden Bestimmungen zu bewerten. |
| 3) |
Gestellung
der erforderlichen Personen, um einen reibungslosen Ablauf der
Veranstaltung zu gewährleisten, gemäß anschließender Auflistung: |
1 Assistenten des Richters, durch den dem Richter die Möglichkeit gegeben ist, den Hund auf der Strecke ohne Ablenkung, ununterbrochen zu beobachten. Der Richterassistent notiert die vom Richter angegeben Strafpunkte. 2 Zeitnehmer (1 offizielle Zeitnahme und die zweite zur Sicherheit), die mit der korrekten Ausführung vertraut sind. 2 Verantwortliche für die Geräte mit der Aufgabe, die umgefallenen Hindernisse auf ihren Platz zu stellen und den Stofftunnel nach jedem Durchlauf zu spannen. mindestens 2 Sekretäre, um die Resultate auf die Beurteilungsblätter zu übertragen, die Platzierung vorzunehmen und die Leistungshefte auszufüllen. 1 Einlasskontrolle am Ring, zu deren Aufgaben es gehört, die Teilnehmer i n der vorgesehenen Startfolge vorzubereiten und den zügigen Ablauf der Prüfung zu gewährleisten. Eine Mannschaft von 6 Personen ist vorzusehen für das Aufstellen und Versetzen der Hindernisse (Parcoursbau), gemäß der Vorgabe des Prüfungsrichters.
Allgemeine Bedingungen für die Zulassung zu den Wettbewerben |
| An den Wettbewerben können teilnehmen: | |
| a) |
In FCI
anerkannten, offiziellen Agility-Prüfungen/Jumpings, |
Hunde aller Rassen, die älter als 18 Monate sind, und in einem von der FCI anerkannten Zuchtbuch eingetragen und deren Eigentümer/Hundeführer Mitglied eines Klubs einer der FCI angeschlossenen Landesorganisation sind.
Die Teilnehmer müssen einen Leistungsnachweis oder eine Lizenz vorweisen, die
von ihrer Landesorganisation (L.A.O.) ausgestellt wurde und in der alle
Prüfungsergebnisse erfasst werden. |
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| b) | An den nicht anerkannten Prüfungen, |
alle
Hunde, die älter als 18 Monate sind, mit oder ohne Ahnennachweis
(Stammbaum), die aber identifizierbar sein müssen (tätowiert oder
Mikro-Chip) und deren Eigentümer/ Hundeführer einem Klub der LAO
angehört, die Mitglied der FCI ist. |
An den
Prüfungen können nicht teilnehmen: Für alle Hunde, die aus einer Region kommen oder in eine Region gehen, in der Tollwut herrscht, müssen neben dem Nachweis der gültigen Tollwutschutzimpfung ein Gesundheitszeugnis vorgelegt werden. Ausländische Teilnehmer, Hundeführer/ Hund, müssen ihre Zugehörigkeit zu einer durch die FCI anerkannten LAO und ihre Teilnahme an offiziellen Wettbewerben ihres Landes nachweisen. Von den Konkurrenten wird korrekte Kleidung verlangt. Jede tierschutzwidrige Handlung an einem Hund wird strengstens bestraft und hat unabhängig von weiteren Rechtsmitteln, die gegen den Hundeführer eingeleitet werden können, eine sofortige Disqualifikation aus dem Wettbewerb zur Folge. Der ausrichtende Verein entscheidet in eigenem Ermessen über die Zulassung oder Ablehnung von Teilnehmern.
PRÜFUNGEN/KATEGORIEN & STUFEN Zwei Arten von Wettkämpfen können organisiert worden:
1. offizielle von der FCI anerkannte Agility-Wettbewerbe
Drei Kategorien sind festgelegt: Anmerkung: Hunde sind nur in einer Kategorie startberechtigt. In den Arbeitskategorien S und M ist die gemessene Widerristhöhe durch Eintragung in das Leistungsheft nachzuweisen. Diese Einmessung kann durch einen FCI anerkannten Zucht- oder Agilityrichter erfolgen, der die Eintragung durch seine Unterschrift bestätigt.
I. Offizielle durch die FCI anerkannte "Agility-Prüfungen"
Es gibt zwei Offizielle Klassen: |
| - . |
Jumping
- Kontaktzonengeräte und den Tisch ausschließend, es sei denn, er wird
am Start eingesetzt, in diesem Fall gilt er nicht als Hindernis. |
Die offiziellen Klassen sind in drei Stufen eingeteilt:
Agility (A 1) / Jumping (JP 1)
Agility (A 2) / Jumping (JP 2)
Agility (A 3) / Jumping (JP 3) Ein Abstieg ist möglich und liegt im Ermessen der LAO.
Anmerkung
In den Stufen Agility 2 und 3 sind maximal 4 Kontaktzonen pro Parcours zulässig,
die Auswahl der Geräte obliegt auch hier dem Prüfungsrichter. Die
Kontaktzonengeräte dürfen weder am Start noch am Ziel platziert sein. Der Unterschied zwischen der Agility/Jumping 1, Agility/Jumping 2 und Agility/Jumping 3 besteht in:
- der Schwierigkeit des Streckenverlaufes und seiner Länge
In allen Kategorien - S, M oder L - gelten die gleichen Vorschriften,
jedoch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Hindernishöhen und ggf.
Sprungtiefen.
II.
Nicht anerkannte Prüfungen und Jumping
C - Agility - Weltmeisterschaft der FCI
1. Organisation
Die Landesorganisationen, die sich um die Ausrichtung einer Weltmeisterschaft
bewerben, haben ihren Antrag fünf Jahre vor dem geplanten Termin, dem
Präsidenten der FCI Agility-Kommission einzureichen. Als Fixdatum für eine
Agility-Weltmeisterschaft ist das erste komplette Wochenende des Monats Oktober
vorgesehen. Der Antrag auf Durchführung hat folgende Angaben zu enthalten:
- Name der kandidierenden LAO
Die FCI-Agility-Weltmeisterschaft ist die Spitzenveranstaltung im
Agilitysport und auch als Gipfeltreffen in diesem Sport zu bezeichnen.
Eine entsprechend hohe Anforderung wird hier an die gastgebende LAO
einer Weltmeisterschaft gestellt, die diese in würdigem Rahmen
durchzuführen hat.
2. Prüfungen der FCI-Agilitv-Weltmeisterschaft
Die Weltmeisterschaft umfasst: |
| a) | 2 Einzelwettbewerbe |
| - | 1 Agility-Parcours - mit Kontaktzonengeräten und einem Tisch mit elektronischer Zeitmessung. |
| - |
1
Jumping-Parcours - ohne Kontaktzonen und Tisch, es sei denn, dieser
befindet sich beim Start, wo er dann nicht als Hindernis zählt. |
Die Strecken umfassen die anerkannten Hindernisse. Die Summe der
Ergebnisse aus beiden Wettbewerben ergibt den Sieger, dem der Titel
FCI-Agility-Weltmeister zuerkannt wird. Im Falle von absoluter
Gleichheit im Resultat (Summe aus Zeit und/oder Fehler) beim
Erstplazierten ist hierfür ein dritter Lauf auszutragen. |
|
| b) | 2 Mannschaftswettbewerbe |
| 1 Agility-Parcours - mit Kontaktzonengeräten und einen Tisch mit elektronischer Zeitmessung. | |
1
Jumping-Parcours - ohne Kontaktzonen und Tisch, es sei denn, dieser
befindet sich beim Start, wo er dann nicht als Hindernis zählt. |
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Jedem teilnehmenden Land ist es gestattet ein Team zu entsenden,
bestehend aus drei Hunden in jeder Kategorie. Die Strecken
umfassen die anerkannten Hindernisse. Die beiden Ergebnisse (Agility
und Jumping) der
3 Hunde jeder Mannschaft werden addiert, um so die
Siegermannschaft zu ermitteln.
Sog. weißer Hund:
3.
Anmeldungen |
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| - | Einzelwettbewerb (Individuell) |
| 9 Hunde, Kategorien S, M oder L | |
| - | Mannschaftswettbewerb |
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1 Mannschaft bestehend aus 3 Hunden pro Kategorie S, M und L |
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Die Vorjahresweltmeister (Hundeführer/Hund) im Einzelwettbewerb aller drei Kategorien haben automatisch einen zusätzlichen Platz zur Titelverteidigung, der das Kontingent des betreffenden Landes nicht tangiert. Um als Teilnehmer zur Weltmeisterschaft entsandt zu werden, ist für den Hund ein Nachweis zu erbringen, dass er in einem von der FCI anerkannten Zuchtbuch eingetragen ist und im Agility 2 oder Agility 3 in einem offiziellen Wettbewerb eine vorzügliche mindestens aber sehr gute Bewertung erhalten hat. Den LAO ist es unbenommen, weitere Anforderungen in eigenem Ermessen aufzustellen. Die Landesorganisationen senden innerhalb der Anmeldefrist alle offiziellen Meldescheine ordnungsgemäß ausgefüllt, unter Eintragung der FCI-Standard-Nr., der jeweiligen Rassebezeichnung und unterschrieben an die ausrichtende LAO. Gleichzeitig benennen sie einen verantwortlichen Mannschaftsführer als alleinigen Ansprechpartner und Verantwortlichen gegenüber dem Veranstalter.
4. Parcoursausstattung |
10
Stangenhürden (1 ausgefüllte Fläche, 1 durchbrochene Fläche, 1 Fläche
mit Bürsten sind erlaubt), 1 Rampe, 1 A-Wand, 1 Wippe, Slalom, 1 Tisch
mit der Vorrichtung für elektronische Zeitmessung auf der Oberfläche, 1
Weitsprung, 1 fester Tunnel und 1 Stofftunnel. |
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5.
Tierärztliche Kontrolle
6. Leistungsheft oder Lizenz
7. Prüfungsrichter
8.
Ehrengaben Dieses Regelwerk basiert auf den am 23. November 1995 in Mexico durch den FCI-Vorstand genehmigten und auf Vorschlag der FCI-Agillty-Kommission am 13. März 2001 durch den FCI-Vorstand geänderten Bestimmungen und tritt in dieser Fassung ab 1. Januar 2002 in den Mitgliedsländern der FCI in Kraft. -Stand: 09.02.2002- |
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| Download des Regelwerkes (pdf-Datei) |
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